Internet of Production

Cense Hanno Projekt

Das Gesamtziel des IoP ist somit die Schaffung einer voll-vernetzten Produktion, einer Smart Factory, in welcher sämtliche Daten einheitlich gesammelt und integriert werden. Dies folgt dem Ziel, mittels Methoden der Künstlichen Intelligenz, z.B. Maschinelles Lernen, ganzheitliche Optimierungen von Produktions-, Wartungs- und Logistikprozessen zu realisieren.

Den zentralen wissenschaftlichen Ansatz hierfür stellen Digitale Schatten als anwendungsspezifisch aggregierte und multi-perspektivische Datensätze dar. Im Exzellenzcluster wird eine konzeptionelle Referenzinfrastruktur entworfen und implementiert, welche die Generierung und Nutzung der Digitalen Schatten ermöglicht.

Der Lehrstuhl für Informationsmanagement (IMA) ist in den Teilprojekten A.I, A.II, A.III, B2.1 sowie B3.2 vertreten und verfolgt dort das Ziel, ganzheitliche Technologien zur Konsolidierung heterogener Informationen zu realisieren sowie neuartige Methoden der Künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens unter Verwendung dieser Informationen zu erforschen.

Außerdem ist das IMA an der Research School beteiligt, die für die Vernetzung und Weiterbildung der Clustermitarbeitenden zuständig ist. Im Rahmen der Expert Group Human trägt das IMA zudem dazu bei, clusterweite Themen in Bezug auf die Human Factors zu identifizieren und in temporären Projektgruppen voranzutreiben.

Keyfacts
Konsortialführer
Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen (beide RWTH Aachen University)
Förderinstitution
DFG
KontaktDipl.-Inform. Christian KohlscheinGeschäftsführer
Raum
D 2.05
Telefon
+49 241 80 91177

E-Mail
9Faa7Ec8Aa356427E9De5376E5Aa964D