DataBatt

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Zuletzt aktualisiert : 25 April 2026

DataBatt

Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components der RWTH Aachen und Projektpartnern vom Karlsruher Institut für Technologie, der Fraunhofer Gesellschaft in Aachen und dem Helmholtz Institut Ulm untersucht das IMA im Rahmen des Projekts „DataBatt“, wie Konzepte aus der Informationstechnologie in die Herstellung von Batteriezellen für die Elektromobilität übertragen und diese erweitert und zur Anwendung gebracht werden können. Dabei steht insbesondere die Gestaltung und Standardisierung von Datenstrukturen und deren Schnittstellen im Fokus.

Die Ergebnisse aus dem Projekt bilden die Grundlage für eine flexible, prozessspezifische Steuerung der Anlagentechnik, helfen bei der Detektion von Anomalien in der Produktion, verkürzen die Einfahrprozesse, steigern die Gesamteffektivität und führen somit zur Senkung der Produktionskosten. Dabei steht insbesondere die Gestaltung und Standardisierung von Datenstrukturen und deren Schnittstellen im Fokus. Ziel des Projekts ist es, eine Aggregation und Nutzung der Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Batteriezellfertigung zu ermöglichen.

Keyfacts
Förderinstitution
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Projektpartner
Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components, PEM, RWTH Aachen University


Institut für Produktionstechnik, wbk, Karlsruher Institut für Technologie


Institut für Produktionstechnologie, IPT, Fraunhofer Gesellschaft


Helmholtz Institut Ulm, HIU, Karlsruher Institut für Technologie
Projektträger
Projektträger Jülich
Laufzeit
1.11.2020 – 31.10.2023