Aachener Preisträger in der Düsseldorfer Staatskanzlei

Mit dem Lehrkonzept „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ zählt das vom BMBF geförderte Projekt „Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften (ELLI 2)“ zu den elf innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018 aus Nordrhein-Westfalen.

Für ihr gemeinsames Lehrformat wurden die Preisträger von RWTH Aachen University, der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum im November von Ministerin Ina Scharrenbach in der Düsseldorfer Staatskanzlei empfangen. „Sie gehen neue und innovative Wege, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Mit Ihren Ideen machen sie unser Land in vielfacher Hinsicht zu einem ausgezeichneten Ort – darauf können wir stolz sein“, lobte die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung die elf Preisträger für ihr beispielhaftes Engagement.

100 Projekte, die Welten verbinden und den Zusammenhalt stärken, wurden bereits am 4. Juni 2018 als „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018 in Berlin geehrt. Der Wettbewerb verbindet verschiedene Lebenswelten und stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, indem es Probleme des globalen Südens in die Hörsäle des Nordens bringt. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer unabhängigen Jury aus etwa 1.500 eingereichten Bewerbungen.