Das Cybernetics Lab auf der Hannover Messe

Ob Mensch-Maschine-Kollaboration oder Machine Learning: Der Einsatz von künstlicher Intelligenz spielt in der Industrie eine immer wichtigere Rolle. Entsprechend war es das Topthema auf der diesjährigen Hannover Messe, auf der auch das Cybernetics Lab gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern einen Ausblick in das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine beispielsweise bei selbstlernenden Arbeitsplätzen gab. Zusammen mit dem Visual Computing Institute und dem Exzellenzcluster "Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH Aachen University zeigte das IMA seine aktuelle Forschung rund um die Anwendung der künstlichen Intelligenz in Produktionssystemen:

Der "Cense 2.0" Demonstrator, ein Sechs-Achs-Industrieroboter, der mittels künstlicher Intelligenz das Geschicklichkeitsspiel "Heißer Draht" eigenständig erlernt und spielt, und die mobile Roboterplattform TORsten, entstanden aus einer Forschungskooperation des IfU mit der Torwegge Intralogistics GmbH & Co. KG. Das fahrerlose Transportsystem navigiert autonom im Raum und plant selbständig seine Routen, wie es auf dem Gemeinschaftsstand des Branchennetzwerkes Maschinenbau der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL) zeigte.

Ein autonom navigierender Robotino, der gemeinsam mit dem Projektpartner Festo AG im Rahmen des Projektes „ARIZ“ präsentiert wurde. Der mobile Roboter verfügt über einen Laserscanner und eine monokulare Kamera, um einen autonomen Materialfluss für den Festo Bionic Workplace umzusetzen.

Weitere Informationen zum Projekt „Cense 2.0“ erhalten Sie bei Hasan Tercan M.Sc. , für die mobile Roboterplattform ist Christoph Henke, M.Sc. ihr Ansprechpartner und zum Projekt „ARIZ“ beantwortet Haoming Zhang, M.Sc. ihre Fragen.